3. Telefonie mit KI, deren Technologie außerhalb der EU liegt
Wenn eine KI, die außerhalb der EU betrieben wird, mit einem Patienten telefoniert und dabei personenbezogene Daten verarbeitet, kann dies problematisch sein. Die DSGVO verlangt, dass Daten, die in Drittländer übertragen werden, nur dann verarbeitet werden dürfen, wenn das Land ein angemessenes Datenschutzniveau bietet oder geeignete Garantien (wie Standardvertragsklauseln) bestehen. Um diese Herausforderung zu umgehen, wäre es ideal, die Daten lokal auf dem Endgerät (z.B. dem Smartphone des Patienten) zu verarbeiten, bevor sie der KI zur Verfügung gestellt werden. So wird die Datenverarbeitung vorwiegend lokal und datenschutzkonform durchgeführt.
Empfehlung: Vermeide die Übertragung personenbezogener Daten an KI-Systeme, die außerhalb der EU betrieben werden, es sei denn, du stellst sicher, dass das Land ein angemessenes Datenschutzniveau bietet. Wenn möglich, verlagere die Datenverarbeitung auf das Endgerät des Nutzers, um die DSGVO-Anforderungen zu erfüllen.